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Suchbegriff: Bankwesen und Anlagevorschriften

Demokratische Abgeordnete unter der Führung von Elizabeth Warren werfen der Trump-Regierung vor, über 25.000 Mitarbeiter der Bundespolizei von der Ermittlung von Wirtschaftskriminalität wie Betrug, Steuerhinterziehung und Geldwäsche abgezogen zu haben, um Maßnahmen zur Durchsetzung der Einwanderungsgesetze zu unterstützen. In dem Schreiben wird eine Untersuchung der Auswirkungen auf die Bekämpfung von Finanzkriminalität gefordert und davor gewarnt, dass die Amerikaner Betrug und Korruption schutzlos ausgeliefert sind, während Unternehmenskriminelle ungestraft agieren können.
Ein aktueller Bericht zeigt, dass Regulierung und Finanzkriminalität die größten Sorgen für britische Unternehmen sind. 37 % der Unternehmensleiter sind besorgt über regulatorische Bedrohungen und 30 % über Risiken durch Finanzkriminalität, daneben bestehen erhebliche Bedenken hinsichtlich Cyber-Bedrohungen und Korruption.
Baader Helvea nutzte eine Schweizer Finanzkonferenz, um Gerüchten über ein nachlassendes Engagement auf dem Schweizer Markt entgegenzuwirken. CEO Morgan Deane bekräftigte die Expansionspläne auf dem heimischen Markt und hob gleichzeitig das jüngste Wachstum hervor, darunter die Konsolidierung der Research-Aktivitäten in Paris und die Erweiterung der Büros in Zürich, wodurch eines der breitesten europäischen Research-Universen mit über 750 Unternehmen geschaffen wurde.
Der irische Finanzminister Simon Harris wird am 19. April in Dublin den Europäischen Gipfel zur Bekämpfung der Finanzkriminalität 2026 eröffnen, an dem über 60 Branchenführer und fast 1.000 Führungskräfte teilnehmen werden, um während der irischen EU-Ratspräsidentschaft über die Prioritäten der Bekämpfung von Geldwäsche und Finanzkriminalität zu diskutieren.
Revolut sucht aktiv nach Führungskräften in der Schweiz, darunter für Positionen in den Bereichen Risiko, Recht und Compliance. Dies deutet darauf hin, dass das Unternehmen möglicherweise plant, eine Schweizer Banklizenz zu erwerben und einen eigenständigeren Betrieb in diesem Land aufzubauen.
Die schwedische Behörde für Wirtschaftskriminalität hat eine Untersuchung gegen Finanzinstitute wegen des Verdachts auf Insiderhandel eingeleitet, was auf eine verstärkte behördliche Kontrolle des Finanzsektors im Land hindeutet.
Finextra und ACI Worldwide haben einen globalen Umfragebericht veröffentlicht, aus dem hervorgeht, dass der Einsatz von KI zur Betrugsbekämpfung immer wichtiger wird. 51 % der Unternehmen nutzen bereits KI und 47 % planen die Einführung innerhalb der nächsten 24 Monate. Der Bericht hebt Herausforderungen wie Anforderungen an die menschliche Aufsicht, Lücken im Bereich Data Science und Compliance-Bedenken hervor und stellt gleichzeitig fest, dass Datenschutzrisiken den Betrug selbst als größte KI-bedingte Bedrohung überholt haben. Branchenführer betonen die Notwendigkeit strategischer Investitionen in Infrastruktur und Data Governance, um Innovation mit Vertrauen und Compliance in Einklang zu bringen.
Sieben Angeklagte im Bundesstaat New York wurden wegen der Organisation eines weltweiten Betrugs in Höhe von 7,1 Millionen Dollar verhaftet, bei dem illegale Erlöse über betrügerische Unternehmen gewaschen wurden. Die vom FBI geleitete Untersuchung „Operation Tidal Wave” führte zur Beschlagnahmung von 135 Schusswaffen, darunter Maschinengewehre, und deckte eine Verschwörung auf, bei der Opfer weltweit durch E-Mail-Betrug geschädigt wurden. Den Angeklagten drohen Anklagen wegen Geldwäsche und Waffenbesitzes mit möglichen Freiheitsstrafen von bis zu 20 Jahren.
Die Polizei hat 120 zusätzliche Ermittler eingesetzt, sodass nun insgesamt 350 Ermittler an der Aufklärung eines millionenschweren Raubüberfalls auf eine Sparkasse in Gelsenkirchen arbeiten, bei dem die Täter sich in den Tresorraum bohrten und etwa 3.100 Schließfächer von Kunden leerten, ohne den Alarm auszulösen. Die Ermittlungen umfassen die Überprüfung von 30.000 Gegenständen und Tausenden von Stunden Videomaterial. Die Sonderkommission „Bohrer” arbeitet daran, die Täter in einem der möglicherweise größten Kriminalfälle Nordrhein-Westfalens zu identifizieren.
Die geplante Übernahme der Fondsplattform Allfunds durch die Deutsche Börse für 5,3 Milliarden Euro hat die Aktionäre erfreut, sodass die Aktien um über 3 % gestiegen sind. Der Deal, der größte in der Geschichte der Deutschen Börse, umfasst 6 Euro in bar pro Aktie plus Aktien und Dividende. Während die Großaktionäre ihn unterstützen, ist die Zustimmung der EU-Wettbewerbskommission weiterhin ungewiss, wobei einige Analysten die Wahrscheinlichkeit dafür auf nur 50 % schätzen. Die Fusion zielt darauf ab, Kostensynergien in Höhe von 60 Millionen Euro zu erzielen und die europäischen Kapitalmärkte zu stärken, obwohl weiterhin Bedenken hinsichtlich einer marktbeherrschenden Stellung bestehen.

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